# Stevia Schweiz – Produkte & Gesundheit > Schweizer Informationsportal zu Stevia, Zuckerersatzstoffen und gesunder Ernährung sowie Produkte für die Zubereitung > Bietet Produktinfos, Studien und Rezepte rund um Stevia. --- ## Pages - [Über uns](https://stevia-schweiz.ch/): Hallo, und willkommen auf unserer Website! Bei uns geht es hauptsächlich um die neue Trendpflanze Stevia. Viele haben von dem... - [Die Geschichte der Wunderpflanze Stevia](https://stevia-schweiz.ch/die-geschichte-der-wunderpflanze-stevia/): Auch wenn Stevia seit der Zulassung in Europa erst langsam im Kommen ist, gibt es Stevia schon seit sehr langer... --- ## Posts - [Bokashi trifft Terra Preta – Kreislaufdenken in der Gartenpraxis](https://stevia-schweiz.ch/bokashi-trifft-terra-preta-kreislaufdenken-in-der-gartenpraxis/): Wussten Sie, dass die Biokohle in Terra Preta Bokashi eine beeindruckende innere Oberfläche von 300-400 m² pro Gramm besitzt? Diese... - [Schlagrahm in Sekundenschnelle – cremig, frisch, Kisag](https://stevia-schweiz.ch/schlagrahm-in-sekundenschnelle-cremig-frisch-kisag/): Der Kisag Rahmbläser hat seit seiner Patentierung im Jahr 1958 die Art und Weise, wie wir Schlagrahm zubereiten, grundlegend verändert.... - [Natürlich und probiotisch: Fermentationsgetränke von EM Schweiz](https://stevia-schweiz.ch/naturlich-und-probiotisch-fermentationsgetranke-von-em-schweiz/): Fermentierte Getränke erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und gewinnen an Bedeutung für die Gesundheit. Diese natürlichen Produkte, die durch den Prozess... - [EM-1](https://stevia-schweiz.ch/effektiven-mikroorganismen/): Inhaltsverzeichnis Effektive Mikroorganismen: Eine revolutionäre Lösung für nachhaltige Landwirtschaft Was sind Effektive Mikroorganismen? Die Vorteile von Effektiven Mikroorganismen in der... - [Einfach und schnell: Der Gastro-Dosenöffner von Kisag für die Gastronomie](https://stevia-schweiz.ch/einfach-und-schnell-der-gastro-dosenoffner-von-kisag-fur-die-gastronomie/): In der Gastronomie müssen Arbeitsabläufe rasch über die Bühne gehen. Das gilt in erster Linie für Grossküchen und grosse Restaurants.... - [Stevia, Raucherentwöhnung und Unterstützung](https://stevia-schweiz.ch/stevia-raucherentwohnung-und-unterstutzung/): Sich das Rauchen abzugewöhnen, ist keine leichte Angelegenheit. Wer Raucher war, es versucht und geschafft hat, der weiss, wovon die... - [Was man bei der Anwendung von Stevia beachten muss](https://stevia-schweiz.ch/was-man-bei-der-anwendung-von-stevia-beachten-muss/): Wer Stevia gerne einmal ausprobieren möchte, der kann dies bedenkenlos tun. Schon vor einigen Jahren hat die EU Stevia zugelassen... - [Die Zulassungssituation von Stevia](https://stevia-schweiz.ch/die-zulassungssituation-von-stevia/): Bei Stevia handelt es sich um einen natürlichen Süssstoff, welcher aus der aus Südamerika stammenden Pflanze Stevia rebaudiana gewonnen wird.... - [Wofür Stevia sonst noch eingesetzt wird](https://stevia-schweiz.ch/wofur-stevia-sonst-noch-eingesetzt-wird/): Stevia wird meistens entweder pur, oder als Mischprodukt mit herkömmlichem Zucker eingesetzt um Speisen zu süssen. Als kalorienfreies Süssmittel ist... - [Warum man Stevia einmal ausprobieren sollte](https://stevia-schweiz.ch/warum-man-stevia-einmal-ausprobieren-sollte/): Wer bislang noch nichts von Stevia gehört hat, der sollte diese besondere Pflanze einmal ausprobieren. Denn neben Zucker gibt es... - [Steviaprodukte online kaufen](https://stevia-schweiz.ch/steviaprodukte-online-kaufen/): Stevia gibt es heute in vielen verschiedenen Formen zu kaufen. Es gibt die Blätter frisch oder getrocknet sowie Pulver, das... - [Was ist eigentlich Stevia?](https://stevia-schweiz.ch/was-ist-eigentlich-stevia/): Stevia ist ein Süssstoff, der aus der Pflanze Stevia Rebaudiana gewonnen wird. Er ist wesentlich süsser als Zucker und muss... - [Stevia selbst anbauen](https://stevia-schweiz.ch/stevia-selbst-anbauen/): Wer seinen Süssstoff im eigenen Garten anbauen will, kann das recht einfach machen. Stevia ist nicht nur als Zuckerzusatz zugelassen,... - [Die Geschichte der Wunderpflanze Stevia](https://stevia-schweiz.ch/die-geschichte-der-wunderpflanze-stevia/): Auch wenn Stevia seit der Zulassung in Europa erst langsam im Kommen ist, gibt es Stevia schon seit sehr langer... --- # # Detailed Content ## Pages - Published: 2017-05-04 - Modified: 2017-05-11 - URL: https://stevia-schweiz.ch/ Hallo, und willkommen auf unserer Website! Bei uns geht es hauptsächlich um die neue Trendpflanze Stevia. Viele haben von dem neuen Wundermittel vielleicht schon einmal gehört, doch die wenigsten haben es jemals ausprobiert. Dies war bis vor ein paar Jahren auch noch gar nicht so einfach, weil es unklar war, ob Stevia von der EU genehmigt wird oder nicht. Mittlerweile wurden jedoch aufwändige Tests durchgeführt und Stevia wurde erfolgreich als unbedenklich erklärt. Doch was ist das eigentlich und was kann man mit der Pflanze alles machen? Diese und weitere Fragen werden auf diesem Blog geklärt. Denn Stevia ist sehr vielseitig und kann in allerlei verschiedenen Gerichten und Getränken verwendet werden. Auch über die Geschichte von Stevia werden wir aufklären, denn vielen ist die Herkunft der Pflanze noch nicht bekannt. Stevia wird nämlich schon seit Ewigkeiten in Südamerika, insbesondere Paraguay, verwendet, um die so berühmten Matetee zu süssen. Dabei ist Stevia auf das Gewicht gerechnet 300 mal süsser als herkömmlicher Zucker und als Pflanze selbstverständlich biologisch Abbaubar. In Südamerika wird daher schon seit langem Stevia gezüchtet und viele Privatleute haben auch ihre eigene Steviapflanze im Garten stehen. So kann man sich immer den frischen Süssstoff abpflücken und kann ganz unabhängig vom Zucker leben. Doch auch zum Backen und Kochen ist Stevia hervorragend geeignet. Wer damit noch keine Erfahrungen gesammelt hat, sollte dies auf jeden Fall einmal ausprobieren. Es schmeckt etwas anders als Zucker, jedoch in keinster Weise schlechter. Da es so viele Anwendungsmöglichkeiten gibt, erscheinen auf diesem Blog in Zukunft noch weitere Artikel rund um das Thema Stevia. Viel Spass! --- - Published: 2017-05-04 - Modified: 2017-05-11 - URL: https://stevia-schweiz.ch/die-geschichte-der-wunderpflanze-stevia/ Auch wenn Stevia seit der Zulassung in Europa erst langsam im Kommen ist, gibt es Stevia schon seit sehr langer Zeit. Ursprünglich kommt die Pflanze aus Paraguay, da für die Züchtung ein warmes, subtropisches Klima vonnöten ist. In Paraguay wird die Pflanze schon seit vielen Jahrhunderten von der meist indigenen Bevölkerung angebaut. Auch in Brasilien wird die Pflanze schon seit Langem genutzt, jedoch hat sie dort keinen so langen und grossen Einfluss wie in Paraguay. Doch auch dort ist die Pflanze schon seit Langem sehr beliebt und das Interesse ist ungebrochen. Ursprünglich wurde Stevia hauptsächlich als Medizin oder auch als Süssstoff verwendet. Die Indianer nutzen Stevia dabei vor allem um ihren so berühmten Matetee zu süssen. Auf das Gewicht gerechnet hat Stevia nämlich 300 mal mehr Süsse als herkömmlicher Zucker. Ausserdem kann man Stevia in den Subtropen sehr viel besser anbauen und es ist so nicht nur eine billige, sondern auch gesunde Alternative zum Zucker. So hat der Matetee in Paraguay einen ganz besonderen Geschmack, an den man sich erst gewöhnen muss. Doch wie auch bei anderen Matetees ist es auch bei dem aus Paraguay so, dass die erste Tasse oder Flasche erst einmal unbekannt schmeckt, man sich jedoch schon nach kurzer Zeit daran gewöhnt und kaum mehr etwas anderes trinken will. So ist es auch kein wunder, dass Stevia schon seit längerer Zeit bis nach Asien exportiert wird. Im Jahre 1973 wurde es z. B. in Japan zugelassen und diente hauptsächlich als Konkurrenz zu Zucker. Auch in anderen Asiatischen Ländern ist Stevia als Zuckerersatz mittlerweile sehr beliebt. Seit kurzem ist Stevia auch in Europa zugelassen und gewinnt stetig an Beliebtheit dazu. Gerade in den "hippen" Bars der Metropolen ist Stevia angesagt und wird gerne als Süssstoff zum Matetee dazugegeben. Dies schmeckt nicht nur gut, sondern lockt auch viele neue Kunden, die die Pflanze gerne einmal selber ausprobieren möchten. --- --- ## Posts - Published: 2025-11-13 - Modified: 2025-10-27 - URL: https://stevia-schweiz.ch/bokashi-trifft-terra-preta-kreislaufdenken-in-der-gartenpraxis/ - Categories: Uncategorized Wussten Sie, dass die Biokohle in Terra Preta Bokashi eine beeindruckende innere Oberfläche von 300-400 m² pro Gramm besitzt? Diese enorme Oberfläche dient als perfektes Zuhause für Bodenbakterien und aktiviert dadurch den Boden auf natürliche Weise. Während Terra Preta für ihre humusreiche Struktur bekannt ist, bezeichnet Bokashi auf Japanisch einen Prozess, bei dem organische Abfälle durch Effektive Mikroorganismen (EM) milchsauer fermentiert werden. Tatsächlich ist der Bokashi-Prozess nach vier bis sechs Wochen abgeschlossen, wobei die fermentierten Küchenabfälle zu einer nährstoffreichen Erde werden. Besonders interessant ist, dass Bokashi im Gegensatz zum herkömmlichen Kompostieren Unkrautsamen durch den niedrigen pH-Wert abtötet. Zudem beseitigt die Anwendung von Bokashi im Kompost Fäulnis und schafft ein optimales Milieu für nützliche Bodenlebewesen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie wir diese beiden kraftvollen Methoden – Terra Preta und Bokashi – kombinieren können, um einen geschlossenen Nährstoffkreislauf in unserem Garten zu schaffen. Wir erklären Schritt für Schritt, wie Sie diese nachhaltige Gartenpraktik selbst umsetzen können. Was ist Bokashi und wie funktioniert es? Bokashi stammt ursprünglich aus Japan und bedeutet übersetzt so viel wie "fermentiertes Allerlei". Im Kern handelt es sich dabei nicht um eine klassische Kompostierung, sondern um eine Methode zur Fermentation organischer Materialien unter Luftabschluss. Diese innovative Methode ermöglicht es, aus Küchenabfällen und anderen organischen Materialien in kurzer Zeit wertvolle Nährstoffe für den Garten zu gewinnen. Milchsaure Fermentation erklärt Bei der Bokashi-Methode spielen Effektive Mikroorganismen (EM) die Hauptrolle. Diese spezielle Mischung besteht aus Milchsäurebakterien, Hefen und Photosynthesebakterien. Der Prozess ähnelt dabei stark der Herstellung von Sauerkraut. Die Mikroorganismen arbeiten unter Luftabschluss und senken den pH-Wert im Bokashi-Eimer so weit ab, dass Fäulniserreger keine Chance haben. Der entscheidende Unterschied zur normalen Kompostierung: Bokashi benötigt keinen Sauerstoff – im Gegenteil, Sauerstoff wäre sogar hinderlich für den Fermentationsprozess. Die Milchsäurebakterien zersetzen bei der Fermentation die Zellwände des organischen Materials. Dadurch entsteht nicht nur festes Bokashi, sondern auch ein nährstoffreicher Sickersaft, der verdünnt als hochwertiger Flüssigdünger verwendet werden kann. Während des Fermentationsprozesses entstehen zudem wertvolle Vitalstoffe wie Antioxidantien, Enzyme und Vitamine. Nach etwa zwei bis drei Wochen bei optimalen Temperaturen von 25-30 °C ist der Bokashi-Prozess abgeschlossen. Unterschied zu klassischem Kompost Im Vergleich zur herkömmlichen Kompostierung gibt es einige wesentliche Unterschiede. Während beim klassischen Kompost eine aerobe Verrottung mit Sauerstoffzufuhr stattfindet, ist Bokashi ein anaerober Prozess unter Luftabschluss. Bei der traditionellen Kompostierung entstehen teilweise hohe Temperaturen, wodurch wärmeempfindliche Nährstoffe verloren gehen können. Beim Bokashi hingegen findet die Reifung bei niedrigen Temperaturen statt, wodurch mehr Nährstoffe erhalten bleiben. Ein weiterer markanter Unterschied liegt in der Zeitdauer. Während klassisches Kompostieren mehrere Monate in Anspruch nehmen kann, ist der Bokashi-Prozess nach nur zwei bis drei Wochen abgeschlossen. Auch optisch unterscheiden sich die Endprodukte: Im Gegensatz zum humusartigen Kompost behält Bokashi weitgehend das ursprüngliche Aussehen der organischen Abfälle bei. Zudem ist das regelmässige Wenden beim Bokashi nicht notwendig. Der Fermentierungsprozess beeinträchtigt ausserdem die Keimfähigkeit von Samen, was beim Einsatz im Garten von Vorteil sein kann. Vorteile für kleine Gärten und Balkone Bokashi bietet besonders für Hobbygärtner mit wenig Platz beachtliche Vorteile. Der Bokashi-Eimer kann problemlos in... --- - Published: 2025-04-25 - Modified: 2025-09-03 - URL: https://stevia-schweiz.ch/schlagrahm-in-sekundenschnelle-cremig-frisch-kisag/ - Categories: Uncategorized Der Kisag Rahmbläser hat seit seiner Patentierung im Jahr 1958 die Art und Weise, wie wir Schlagrahm zubereiten, grundlegend verändert. Mit über einer Million verkaufter Einheiten allein in den 1960er und 1970er Jahren wurde dieses innovative Schweizer Produkt schnell zum unverzichtbaren Küchenhelfer. Heute, mehr als 75 Jahre nach der Gründung der Kisag AG, steht der Rahmbläser noch immer für erstklassige Schweizer Qualität und macht bemerkenswerte 30% des Unternehmensumsatzes aus. Als Teil eines Familienunternehmens mit 33 direkten Mitarbeitern vereint er Tradition mit Innovation. Ob für den privaten Haushalt oder die professionelle Gastronomie - wir zeigen Ihnen, warum der Kisag Rahmbläser auch heute noch die erste Wahl für perfekt aufgeschlagene Sahne ist und wie Sie das Beste aus diesem vielseitigen Küchengerät herausholen. Was ist der Kisag Rahmbläser und wie funktioniert er? Der Kisag Rahmbläser, eine Schweizer Erfolgsgeschichte, verdankt seine Existenz dem Erfinder Walter Kissling. Ende der 1950er Jahre entwickelte er in seiner Leichtmetallgiesserei in Bellach einen revolutionären Küchenhelfer, der weit über die Schweizer Grenzen hinaus Bekanntheit erlangte. Im Kern ist der Rahmbläser ein Gerät, das durch Drucksystem frischen Rahm in sekundenschnelle in luftigen Schlagrahm verwandelt. Funktionsweise des Drucksystems Das Herzstück des Kisag Rahmbläsers ist sein patentiertes Kapselsystem mit Sicherheitsventil, das bereits 1958 zum Patent angemeldet wurde. Im Gegensatz zu Produkten anderer Hersteller werden die Kisag-Kapseln nicht auf den Bläser geschraubt, sondern durch ein einzigartiges Sicherheitsventil in den Kopf eingeführt. Die Bedienung erfolgt in wenigen einfachen Schritten: Die Flüssigkeit wird bis zur Markierung in die Flasche gefüllt Der Gerätekopf wird gerade auf die Flasche geschraubt Die Garniertülle wird auf den Gerätekopf geschraubt (maximal 4 Umdrehungen) Eine Gaspatrone wird in den Kapselhalter gesteckt und ins Einfüllventil gedrückt Innerhalb weniger Sekunden gelangt das Gas mit einem leisen Zischen in die Flasche Der Bläser wird etwa 8-mal kräftig geschüttelt Kopfüber gehalten und der Hebel betätigt - fertig ist der Schlagrahm Das freigesetzte Distickstoffmonoxid (N2O) ist geschmacksneutral und beeinflusst den Geschmack der Lebensmittel nicht. Besonders bemerkenswert: Durch den Druck im Gerät werden die Aromen der Zutaten sogar intensiviert und hervorgehoben. Darüber hinaus ist das System äusserst effizient - aus 1 Liter Flüssigkeit können bis zu 3 Liter aufgeschlagenes Produkt hergestellt werden. Materialien: Edelstahl vs. Kunststoff Die ursprünglichen Kisag Rahmbläser der 1960er und 70er Jahre waren aus hellblauem Kunststoff gefertigt und hatten eine raketenförmige Form. Allerdings wurden seit 2002 die Bläser komplett überarbeitet und werden seitdem aus hochwertigem Edelstahl hergestellt. Diese Materialänderung brachte mehrere Vorteile: Langlebigkeit: Die Edelstahlmodelle sind deutlich robuster und haltbarer Spülmaschinenfest: Im Gegensatz zu den Kunststoffmodellen sind die Edelstahlvarianten vollständig spülmaschinentauglich Hygiene: Edelstahl ist geruchsneutral und langlebig Temperaturbeständigkeit: Neuere Modelle können mit warmen Speisen befüllt werden Die Umstellung von Kunststoff auf Edelstahl erfolgte zeitgleich mit der Produktionsverlagerung nach Österreich, während Vertrieb und Markenname bei Kisag verblieben. Unterschiede zwischen alten und neuen Modellen Während das Grundprinzip des Rahmbläsers seit über 60 Jahren unverändert geblieben ist, haben sich die Modelle stetig weiterentwickelt. Das älteste Modell mit der Nummer 6000 wurde bis 1979 produziert und später zurückgerufen - es darf nicht mehr verwendet werden. Heutzutage bietet Kisag verschiedene... --- - Published: 2024-10-12 - Modified: 2024-09-25 - URL: https://stevia-schweiz.ch/naturlich-und-probiotisch-fermentationsgetranke-von-em-schweiz/ - Categories: Uncategorized Fermentierte Getränke erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und gewinnen an Bedeutung für die Gesundheit. Diese natürlichen Produkte, die durch den Prozess der Fermentierung entstehen, sind reich an nützlichen Mikroben und haben einen positiven Einfluss auf die Verdauung und Darmflora. EM Schweiz, ein führender Anbieter in diesem Bereich, hat sich darauf spezialisiert, hochwertige Fermentationsgetränke herzustellen, die die Darmgesundheit fördern und das allgemeine Wohlbefinden steigern. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Welt der Fermentationsgetränke und ihre probiotischen Eigenschaften. Wir untersuchen die verschiedenen Produkte von EM Schweiz, ihren Herstellungsprozess und die richtige Anwendung. Darüber hinaus betrachten wir die Vorteile fermentierter Lebensmittel für die Ernährung und Gesundheit und geben einen Einblick in Kundenerfahrungen. Zum Schluss fassen wir zusammen, warum diese Getränke eine wertvolle Ergänzung für eine ausgewogene Ernährung sein können. Was sind Fermentationsgetränke? Definition Fermentationsgetränke sind Produkte, die durch einen natürlichen Prozess der Fermentierung entstehen. Bei diesem Vorgang wandeln Mikroorganismen wie Bakterien, Hefen oder Pilze organische Substanzen in andere Verbindungen um. Der Begriff leitet sich vom lateinischen Wort "fermentatio" ab, was "Aufwallung" oder "Gärung" bedeutet. Diese Getränke zeichnen sich durch einen einzigartigen, oft säuerlichen Geschmack aus und haben einen positiven Einfluss auf die Verdauung und Darmgesundheit. Herstellungsprozess Die Fermentierung ist ein biochemischer Prozess, bei dem Zucker in Säuren, Alkohol oder Kohlendioxid umgewandelt wird. Dieser Vorgang findet unter Luftabschluss in einer zimmerwarmen Flüssigkeit statt. Die entstehenden Säuren, wie Milchsäure und Essigsäure, sorgen dafür, dass schädliche Bakterien absterben, wodurch das Getränk länger haltbar wird. Gleichzeitig entstehen einzigartige Aromen und gesunde Inhaltsstoffe. Der Herstellungsprozess variiert je nach Art des Fermentationsgetränks. Grundsätzlich wird eine Basis gewählt, die von Obst oder Gemüse bis hin zu Getreide oder Milchprodukten reichen kann. Anschliessend werden spezifische Mikroorganismen hinzugefügt, die den Fermentationsprozess auslösen. Die Dauer der Fermentierung kann von wenigen Tagen bis zu mehreren Monaten oder sogar Jahren reichen, abhängig vom gewünschten Endprodukt. Arten von Fermentationsgetränken Es gibt eine Vielzahl von Fermentationsgetränken, die sich in ihren Zutaten und Herstellungsmethoden unterscheiden. Einige der bekanntesten sind: Kombucha: Ein fermentiertes Teegetränk, das durch die Fermentierung von gesüsstem Schwarz- oder Grüntee mit Hilfe einer symbiotischen Kultur von Bakterien und Hefen (SCOBY) hergestellt wird. Kombucha hat einen leicht prickelnden, fruchtig-säuerlichen Geschmack. Kefir: Ein Sauermilchgetränk, das durch die Fermentierung von Milch mit Kefirknollen entsteht. Diese Knollen bestehen aus Bakterien und Hefen, die den Milchzucker vergären und für einen süss-säuerlichen Geschmack sorgen. Wasserkefir: Ähnlich wie Kefir, wird jedoch auf Wasserbasis hergestellt. Die Fermentation erfolgt durch Wasserkefir-Kristalle, die Zucker in Milchsäure, Kohlensäure und Vitamine umwandeln. Kwas: Ein traditionelles russisches Getränk, auch als "Brotgetränk" bekannt. Es wird durch die Fermentierung von Roggenbrot mit Zucker, Hefe und verschiedenen Kräutern hergestellt. Jun: Ein fermentiertes Getränk, das ähnlich wie Kombucha hergestellt wird, aber mit grünem Tee und Honig anstelle von schwarzem Tee und Zucker. Diese Fermentationsgetränke sind nicht nur erfrischend, sondern auch reich an Probiotika, die eine gesunde Darmflora fördern und sich positiv auf die Verdauung auswirken können. Sie werden oft als natürliche Alternative zu künstlichen, kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken geschätzt und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit bei gesundheitsbewussten Verbrauchern. Die Vorteile von fermentierten Getränken Gesundheitliche... --- - Published: 2023-12-30 - Modified: 2023-11-20 - URL: https://stevia-schweiz.ch/effektiven-mikroorganismen/ - Categories: Uncategorized Inhaltsverzeichnis Effektive Mikroorganismen: Eine revolutionäre Lösung für nachhaltige Landwirtschaft Was sind Effektive Mikroorganismen? Die Vorteile von Effektiven Mikroorganismen in der Landwirtschaft Beispiele für den Einsatz von Effektiven Mikroorganismen Fallstudie 1: Reisproduktion in Japan Fallstudie 2: Gemüseanbau in Brasilien Statistiken zur Wirksamkeit von Effektiven Mikroorganismen Zusammenfassung Effektive Mikroorganismen: Eine revolutionäre Lösung für nachhaltige Landwirtschaft Die Verwendung von effektiven Mikroorganismen (EM) in der Landwirtschaft hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Diese natürlichen Mikroorganismen bieten eine Vielzahl von Vorteilen für die Bodengesundheit, das Pflanzenwachstum und die Umwelt. In diesem Artikel werden wir uns genauer mit den Effektiven Mikroorganismen befassen und ihre Auswirkungen auf die Landwirtschaft untersuchen. (https://pixabay. com/photos/plant-microscope-science-cell-1387684/) Was sind Effektive Mikroorganismen? Effektive Mikroorganismen sind eine Mischung aus verschiedenen nützlichen Mikroorganismen wie Bakterien, Hefen und Pilzen. Diese Mikroorganismen sind natürlicherweise in der Umwelt vorhanden und spielen eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung des ökologischen Gleichgewichts. EM werden in der Landwirtschaft eingesetzt, um die Bodenqualität zu verbessern, Krankheiten zu bekämpfen und das Pflanzenwachstum zu fördern. Die Vorteile von Effektiven Mikroorganismen in der Landwirtschaft Die Verwendung von Effektiven Mikroorganismen in der Landwirtschaft bietet eine Reihe von Vorteilen: Verbesserte Bodenqualität: EM helfen dabei, die Bodenstruktur zu verbessern und die Nährstoffverfügbarkeit zu erhöhen. Sie fördern die Bildung von Humus und erhöhen die Wasserspeicherkapazität des Bodens. Natürliche Schädlingsbekämpfung: Effektive Mikroorganismen können dazu beitragen, schädliche Insekten und Krankheiten auf natürliche Weise zu bekämpfen. Sie bilden eine Schutzschicht auf den Pflanzen, die das Eindringen von Schädlingen verhindert. Erhöhtes Pflanzenwachstum: EM fördern das Wurzelwachstum und verbessern die Nährstoffaufnahme der Pflanzen. Dies führt zu einer erhöhten Produktivität und einer besseren Qualität der Ernte. Umweltschutz: Durch den Einsatz von EM können chemische Düngemittel und Pestizide reduziert werden, was zu einer geringeren Umweltbelastung führt. EM tragen zur Erhaltung der Biodiversität bei und unterstützen eine nachhaltige Landwirtschaft. Beispiele für den Einsatz von Effektiven Mikroorganismen Es gibt zahlreiche Beispiele, in denen Effektive Mikroorganismen erfolgreich in der Landwirtschaft eingesetzt wurden: Fallstudie 1: Reisproduktion in Japan In Japan wurde EM erfolgreich zur Steigerung der Reisproduktion eingesetzt. Durch die Zugabe von EM zum Boden konnte die Bodenqualität verbessert werden, was zu einer erhöhten Ernte führte. Die Verwendung von EM reduzierte auch den Bedarf an chemischen Düngemitteln und Pestiziden, was zu einer umweltfreundlicheren Produktion führte. Fallstudie 2: Gemüseanbau in Brasilien In Brasilien wurde EM erfolgreich im Gemüseanbau eingesetzt. Durch die Zugabe von EM zum Bewässerungswasser konnten Krankheiten und Schädlinge effektiv bekämpft werden. Dies führte zu einer gesünderen Ernte und einer höheren Rentabilität für die Landwirte. (https://pixabay. com/photos/salad-herbs-vegetables-cultivation-2482457/) Statistiken zur Wirksamkeit von Effektiven Mikroorganismen Studien haben gezeigt, dass der Einsatz von Effektiven Mikroorganismen signifikante Auswirkungen auf die Landwirtschaft haben kann: Laut einer Studie des Internationalen Forschungszentrums für Effektive Mikroorganismen konnte der Einsatz von EM die Reisproduktion um durchschnittlich 20% steigern. Eine Studie des brasilianischen Landwirtschaftsministeriums ergab, dass der Einsatz von EM im Gemüseanbau zu einer Reduzierung des Pestizideinsatzes um 50% führte. Zusammenfassung Effektive Mikroorganismen bieten eine revolutionäre Lösung für eine nachhaltige Landwirtschaft. Durch ihre vielfältigen Vorteile wie verbesserte Bodenqualität, natürliche Schädlingsbekämpfung und erhöhtes Pflanzenwachstum können sie dazu beitragen, die Produktivität... --- - Published: 2023-06-01 - Modified: 2023-05-11 - URL: https://stevia-schweiz.ch/einfach-und-schnell-der-gastro-dosenoffner-von-kisag-fur-die-gastronomie/ - Categories: Uncategorized In der Gastronomie müssen Arbeitsabläufe rasch über die Bühne gehen. Das gilt in erster Linie für Grossküchen und grosse Restaurants. Dafür ist eine gute Ausstattung mit Küchengeräten und hilfreichen Küchenutensilien notwendig. Vielfach werden in Restaurants und Gaststätten Zutaten aus Dosen verwendet. Grossbetriebe benötigen täglich eine Vielzahl an Dosen. Allerdings kann das Öffnen dieser gut verschlossenen Behälter zu einem echten Problem werden, vor allem dann, wenn es schnell gehen muss. Um ein mühsames und langwieriges Öffnen dieser Behälter zu vermeiden, gibt es den Gastro-Dosenöffner von Kisag für die Gastronomie. Rasch, einfach und sicher Viele Zutaten für die Zubereitung von Gerichten werden in Dosen geliefert. Dabei handelt es sich in der Gastronomie jedoch nicht um Fertiggerichte, sondern um geschälte Tomaten oder Gemüse. Manchmal lassen sich diese Dosen jedoch nur schwer öffnen. Dosenringe brechen ab und mit einem herkömmlichen Dosenöffner sind diese Behälter oft nicht ohne Beschädigungen zu öffnen. Um Dosen rasch, einfach und sicher zu öffnen, gibt es einen speziellen Dosenöffner von Kisag. Dieser sorgt für das einfache und schnelle Öffnen aller gängigen Dosen. Der Profi-Dosenöffner Der Profi-Dosenöffner ist so konzipiert, dass Dosen damit seitlich geöffnet werden können. Das gewährleistet eine hygienische Anwendung. Entwickelt wurden diese Dosenöffner in Grossbritannien. Sie haben sich in vielen gastronomischen Unternehmen bereits bewährt. Alle Modelle dieser Öffner sind NSF-zertifiziert. Das Kürzel NSF steht für National Sanitation Foundation und ist ein international anerkanntes Zertifikat, das die Sicherheit von Produkten für die Lebensmittelverarbeitung garantiert. Die einzelnen Modelle haben zudem eine Schnellhalterung für den Messerblock. Dieser kann einfach entfernt und gereinigt werden. Sicherheit hat Vorrang Die Dosenöffner gewährleisten die höchstmögliche Sicherheit bei der Verwendung, um Verletzungen auszuschliessen. Das Öffnen der Dosen erfolgt ohne Kraftaufwand. Die Form der Dosen spielt dabei keine Rolle. Es können sowohl runde als auch eckige Dosen damit geöffnet werden. Auch verbeulte Dosen stellen kein Problem dar. Der Öffnungsvorgang läuft so ab, dass keine Metallspäne anfallen, und man kann sich auch nicht durch scharfe Dosenränder verletzen. Die Dosenöffner gibt es in drei verschiedenen Varianten. Das grosse Modell besteht aus Edelstahl, der Messerblock ist aus Metall gefertigt. Das dazugehörige Zahnrad hat einen Durchmesser von 40 Millimetern. Dieses Modell eignet sich für das Öffnen von Dosen mit einer maximalen Höhe von 56 Zentimetern. Darüber hinaus gibt es noch ein ähnliches Modell mit einem Zahnraddurchmesser von 25 Millimetern, das sich ebenfalls für Dosen bis zu einer Grösse von 56 Zentimetern eignet. Das kleinere Modell hat einen Zahnraddurchmesser von 25 Millimetern und kann für Dosen bis zu einer Grösse von 36 Zentimetern verwendet werden. Alle Modelle verfügen über eine Handkurbel, die aus glasfaserverstärktem Kunststoff bestehen. Die Dosenöffner sind speziell für die Anwendung in Grossküchen und in der Gastronomie hergestellt. Sie ermöglichen einen effizienten und störungsfreien Arbeitsablauf, was vor allem in grossen Gastronomiebetrieben notwendig ist. Mit dem Kauf dieser Geräte ist eine zweijährige Garantie verbunden. --- - Published: 2022-11-02 - Modified: 2022-10-29 - URL: https://stevia-schweiz.ch/stevia-raucherentwohnung-und-unterstutzung/ - Categories: Uncategorized Sich das Rauchen abzugewöhnen, ist keine leichte Angelegenheit. Wer Raucher war, es versucht und geschafft hat, der weiss, wovon die Sprache ist. Die Sucht ist sehr komplex, wenngleich der Raucherentzug natürlich nicht so lebensbedrohlich ist, wie es bei den Substanzen Alkohol, Drogen oder Medikamenten sein kann. Dennoch treten unangenehme Entzugserscheinungen auf. Zu diesen zählen beispielsweise starkes Rauchverlangen, Nervosität, Schlafstörung, Aggressivität, gesteigerter Appetit sowie eine schlechte bis depressive Stimmung. Dafür wird vorwiegend der Nikotin-Entzug verantwortlich gemacht. Es lohnt sich, einen Blick darauf zu werfen, wie diese Entzugssymptome gemildert werden können und eine Raucherentwöhnung erträglich wird. Hilfsmittel für den Entzug nutzen Wer sich alleine auf den Entzug vom Nikotin fokussiert, wird sogleich daran denken, das Nikotin auf andere Art und Weise statt der Zigarette aufzunehmen. Nikotinpflaster oder -kaugummis wären dann das Mittel der Wahl. Dennoch ist zu empfehlen, dass der Raucher auch darauf verzichtet, da Nikotin seine eigenen Nebenwirkungen hat. Empfehlenswert ist das Ersatzmittel Acetium, das in Form von Lutschtabletten erhältlich ist. Es ist frei von Nikotin, Gluten und Lactose, weswegen auch Diabetiker von dem Mittel Gebrauch machen können. Angenehme Ersatzmittel und Massnahmen Zusätzlich sollten andere Ersatzmittel entdeckt und während des Entzugs, aber auch danach verwendet werden. Schonende und gesunde Genussmittel wie Tees, kleine Köstlichkeiten oder Obst sollte der Entziehende in das tägliche Programm vermehrt aufnehmen. Die Gefahr ist natürlich vorhanden, zu sehr auf ungesunde und zu viel Nahrung zurückzugreifen, denn der erhöhte Appetit könnte, wie eingangs erwähnt, einsetzen. Übergewicht könnte dann die Folge sein. An dieser Stelle kann Stevia eine wichtige Rolle beim Versüssen der Getränke oder Speisen einnehmen. Es hat eine intensivere Wirkung als Zucker und sollte deswegen in kleinen Mengen verwendet werden. Ausserdem sollte der Entziehende vermehrt Sport treiben. Das hilft ihm einerseits, fitter zu werden, andererseits können die Entzugserscheinungen auf natürliche Weise angegangen werden. Als Ergänzung sind Wellness-Erlebnisse wichtig und mildern die Raucherentwöhnung beträchtlich. Sich nicht der Versuchung aussetzen Zuletzt sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der Entziehende sich zumindest am Anfang von den Orten der Versuchung fernhalten sollte. Dazu zählen die Raucherecken und die anderen Orte, an denen er bisher ungehindert rauchen konnte. Manchmal bedeutet das vielleicht, den bisherigen Freunden, die weiterhin rauchen, die Geselligkeit an diesen Orten zu verweigern. Das muss manchmal sein, damit der Entziehende eine innerliche Distanz bekommt, bis er stabil genug ist. Danach kann er sich den Situationen leichter stellen, ohne immer wieder an die Zigarette denken zu müssen. Fazit Die Raucherentwöhnung ist wahrlich keine einfache Angelegenheit. So viele haben es versucht und sind dennoch oftmals wieder rückfällig geworden. Das ist aber nicht schlimm, sondern einfach menschlich. Wichtig ist, dass es irgendwann klappt und das Hauptziel des gesünderen Lebens erreicht wird. Es lohnt sich, denn dann wird das gefährliche Rauchen endlich eingestellt. Die aufgeführten Hilfsmittel sowie Massnahmen helfen und haben alle ihren eigenen Stellenwert. --- - Published: 2017-06-30 - Modified: 2017-05-11 - URL: https://stevia-schweiz.ch/was-man-bei-der-anwendung-von-stevia-beachten-muss/ - Categories: Uncategorized Wer Stevia gerne einmal ausprobieren möchte, der kann dies bedenkenlos tun. Schon vor einigen Jahren hat die EU Stevia zugelassen und es kann daher als unbedenklich eingestuft werden. Dies zeigen auch die Ureinwohner aus Paraguay, die Stevia schon seit mehreren Jahrhunderten für ihren Tee zum Süssen benutzen. Doch wie bei vielen anderen Sachen auch, sollte bei der ersten Anwendung einiges beachtet werden. Dies gilt auch bei Stevia. Zwar braucht man sich gesundheitlich keine Sorgen machen, es soll jedoch auch gut schmecken. Daher muss man insbesondere bei der Dosierung darauf achten, dass die richtige Menge verwendet wird. Wer daher gerne mit dem Tee beginnen will, der sollte wissen, dass für 1 Liter Flüssigkeit ca. 0,5 Gramm Steviosid verwendet werden sollte. Dies ist konzentriertes Stevia und entspricht etwa der Menge von 0,8 Gramm Stevia blättern. Diese Menge gilt jedoch nur als ungefähre Richtlinie. Wichtig ist hierbei, dass jeder den für sich passenden Geschmack findet. Daher darf ruhig etwas ausprobiert werden, je nachdem, ob man den Tee etwas süsser oder kräftiger haben möchte. Am besten sollte man daher zwei Tassen verwenden, um die Tees direkt miteinander vergleichen zu können. Denn nur so kann jeder für das die individuelle Menge herausfinden, die das perfekte Geschmackserlebnis kreiert. Beim Backen mit Stevia ist dies etwas schwieriger, da nicht jederzeit die Menge von Stevia erhöht werden kann. Denn ist der Kuchen einmal im Ofen, muss man warten bis dieser fertig ist und man kann erst dann feststellen, ob die dosierte Menge die richtige war. Daher sollte man sich hierbei lieber nach Rezept halten und erst mit etwas Erfahrung mit dem Probieren beginnen. Auch sollte berücksichtig werden, dass sich Stevia beim Kuchen etwas anders verhält als beim Tee. Denn wenn beim Kuchen zu viel Stevia verwendet wird, kann dieser schnell bitter werden. Wer sich jedoch an das Rezept hält, dem wird Stevia bestimmt gut gefallen. --- - Published: 2017-06-23 - Modified: 2017-05-11 - URL: https://stevia-schweiz.ch/die-zulassungssituation-von-stevia/ - Categories: Uncategorized Bei Stevia handelt es sich um einen natürlichen Süssstoff, welcher aus der aus Südamerika stammenden Pflanze Stevia rebaudiana gewonnen wird. Für die Verwendung in Lebensmitteln ist Stevia in vielen Staaten weltweit als Zusatzstoff geprüft und zugelassen. Von der Europäischen Union wurde Stevia 2011 offiziell als Zusatzstoff zugelassen, aber bis zu dem Entschluss war es ein längerer Weg. Vor der Zulassung in Europa durfte Stevia nämlich nur in Hautpflegeprodukten und Kosmetika verwendet werden. So war Stevia beispielsweise als Badezusatz in Reformhäusern und Drogerien erhältlich. Als Süssstoff fällt Stevia in Deutschland nämlich unter die Zusatzstoff-Zulassungsverordnung, welche für unter anderem Farbstoffe, Süssungsmittel, Konservierungsstoffe und Antioxidantien gilt. Bereits 1931 wurden in Europa erste physiologische Studien veröffentlicht, die belegten, dass Stevia nicht toxisch ist. Während des Zweiten Weltkriegs wurde dann erstmals in Europa die Stevia-Pflanze angebaut, unter anderem in Grossbritannien. In Deutschland wurde die Pflanze Stevia rebaudiana erstmals Ende der 1980er Jahre von einem innovativ denkenden Agraringenieur angepflanzt. Schnell wurden die daraus hergestellten Produkte beliebter und mehrere Landwirte setzten sich bereits 1988 für eine Zulassung von Stevia als Zusatzstoff ein. Allerdings müssen gemäss der europäischen Rechtslage neue Lebensmittel (Novel Food) und Lebensmittelergänzungsstoffe zunächst einmal für unbedenklich erklärt werden, bevor sie in der Lebensmittelproduktion eingesetzt und schliesslich an die Verbraucher vertrieben werden können. Die Europäische Union finanzierte von 1998 bis 2002 ein Forschungsprojekt zur Optimierung des Anbaus und zur Erforschung der Stevia-Pflanze. Ausserdem wurde Stevia von den Gutachtern der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit einer ausführlichen Prüfung unterzogen. Es erhielt schliesslich eine positive Einschätzung. Auf dieser Grundlage wurde dann 2011 in Deutschland die Zulassung erteilt. Auch in Österreich erfolgte die Zulassung im Jahre 2011. In Australien und den USA erhielt Stevia sogar schon drei Jahre eher die Zulassung als Zusatzstoff -nämlich im Jahre 2008. In Brasilien und Paraguay, wo die Pflanze Stevia rebaudiana bereits seit Jahrhunderten angebaut und genutzt wird, wurde eine offizielle Zulassung nie für nötig erachtet, da es sich dort um ein traditionelles und seit langem bewährtes Lebensmittel handelt. --- - Published: 2017-06-15 - Modified: 2017-05-11 - URL: https://stevia-schweiz.ch/wofur-stevia-sonst-noch-eingesetzt-wird/ - Categories: Uncategorized Stevia wird meistens entweder pur, oder als Mischprodukt mit herkömmlichem Zucker eingesetzt um Speisen zu süssen. Als kalorienfreies Süssmittel ist Stevia inzwischen auch in Europa und Nordamerika relativ bekannt. Doch Stevia kann noch mehr und wird in Süd- und Mittelamerika auch in anderen Bereichen eingesetzt und ist dort sogar als Heilpflanze bekannt. Stevia in der Kosmetik Extrakte der Stevia-Pflanze werden seit Jahrhunderten von den Völkern Mittel- und Südamerikas wegen ihrer positiven Wirkung bei Hautreinigung und Hautstraffung eingesetzt. Kosmetik mit Stevia-Extrakten verleiht der Haut einen besonderen Glanz und lässt sie gesünder aussehen. In Europa ist Kosmetik mit Stevia im Moment noch wenig verbreitet, dies dürfte sich aber in den nächsten Jahren ändern. Zur Zeit sind allerdings schon vereinzelt Gesichtsmasken gegen fettige Haut und Falten, sowie Badezusätze mit Stevia erhältlich. Auch in der Haarpflege wird Stevia gelegentlich eingesetzt, da Stevia Zusätzen in Shampoos eine positive Wirkung gegen Schuppen nachgesagt wird und dem Haar einen besonderen Glanz verleiht. Stevia in der Zahnpflege Die vorbeugende Wirkung der Stevia Pflanze gegen Karies und Parodontose wird in Südamerika und Japan bereits genutzt, indem Zahnpasta und Mundwasser mit Stevia weit verbreitet sind. Auch dieser Trend wird sich in Zukunft vermutlich auch auf Europa ausweiten. Stevia als Heilmittel Der Einsatz von Stevia in der Medizin hat ebenfalls eine lange Tradition in den Gebieten der Heimat der Stevia-Pflanze. Stevia kann dabei die Wundheilung beschleunigen und hat äusserlich angewendet eine antibakterielle Wirkung. Offene Entzündungen, Wunden und Insektenstiche sind hier die klassischen Anwendungsgebiete. Stevia kann aber auch den Blutzucker senken und zu hohen Blutdruck senken. Viele Forschungsinstitute arbeiten daran dieses traditionelles Naturheilmittel näher zu erforschen und eine Nutzung in der modernen Medizin wissenschaftlich abzusichern. Stevia als Wundermittel? Obwohl Stevia sicher kein Wundermittel ist, werden wir von dieser Pflanze in Zukunft noch viel hören. Ihre Einsatzgebiete beschränken sich sicher nicht nur darauf als kalorienfreies Süssmittel eingesetzt zu werden. Besonders in der Kosmetik und der Medizin werden in den nächsten jahren vermutlich eine ganze Reihe neuer Produkte auf den Markt kommen, die die Bestandteile der Stevia-Pflanze enthalten und ihre Möglichkeiten besser ausnutzen. Der Siegeszug der Stevia hat also in Europa gerade erst begonnen. --- - Published: 2017-06-08 - Modified: 2017-05-11 - URL: https://stevia-schweiz.ch/warum-man-stevia-einmal-ausprobieren-sollte/ - Categories: Uncategorized Wer bislang noch nichts von Stevia gehört hat, der sollte diese besondere Pflanze einmal ausprobieren. Denn neben Zucker gibt es noch viele weitere Arten Getränke oder Gerichte zu süssen. Ein neuer Trend ist daher die aus Paraguay stammende Stevia Pflanze. Schon seit vielen Jahren gibt es sie auch in Asien und seit kurzem auch in Europa. Doch auch wenn die Pflanze stark am Boomen ist, viele haben sie bislang noch nicht ausprobiert. Dennoch gibt es dafür zahlreiche Gründe. Nicht nur ist Stevia viel gesünder als Zucker, Stevia lässt sich auch im heimischen Garten anbauen. Wichtig ist dabei, dass die Pflanze ausreichend gepflegt wird, da diese eher an die klimatischen Gegebenheiten von Südamerika gewöhnt ist. Mit ein bisschen Übung sollte dies aber gut gelingen. So kann man auf der Terrasse sitzen und seinen Tee oder Kaffee mit Stevia süssen. Wer Stevia bislang noch nicht probiert hat, der sollte mit der Dosierung jedoch anfangs vorsichtig sein, da Stevia viel süsser als Zucker ist. Daher sollte man erstmal vorsichtig beginnen und so nach und nach die richtige Dosierung finden. Wer sich wie die Ureinwohner Paraguays fühlen will, der sollte dazu am besten den typischen Matetee verwenden. Diesen gibt es mittlerweile immer häufiger zu kaufen und so kann man sich durch die verschiedenen Geschmäcker probieren. Wer schon einmal den Matetee vom Discounter probiert hat, der wird schnell feststellen, dass dieser niemals an das Original herankommt. Denn oft sind den schon vorher zubereiteten Tees viele Geschmacks- und Konservierungsstoffe beigefügt, die den Geschmack deutlich beeinträchtigen. Einen richtigen Test kann man daher nur mit den originalen Stevia Blättern machen. Anfangs mag dies noch etwas komisch schmecken, doch den meisten gefällt der Tee bereits nach der zweiten oder dritten Tasse sehr gut. Da der Matetee auch eine stimulierende Wirkung hat, wird er auch gerne als Kaffeeersatz genutzt. Wer dies noch nicht kennt, sollte Stevia auf jeden Fall einmal probieren. --- - Published: 2017-06-01 - Modified: 2017-05-11 - URL: https://stevia-schweiz.ch/steviaprodukte-online-kaufen/ - Categories: Uncategorized Stevia gibt es heute in vielen verschiedenen Formen zu kaufen. Es gibt die Blätter frisch oder getrocknet sowie Pulver, das aus ihnen gewonnen wird. Wer sich zum Beispiel bei nurnatur. ch umschaut, wird eine Stevia-Süsse finden, die mit Magnesium und Calcium angereichert ist. Das macht den Tee oder andere Getränke nicht nur schmackhafter, sondern auch noch gesünder. Sehr praktisch sind auch kleine gepresste Süssstofftabletten, wie man sie von herkömmlichen Süssstoffen schon kennt. Sie lassen sich einfach in der Handtasche oder im Rucksack mitnehmen. Ausserdem lassen sich Getränke so einfacher dosieren. Man sollte allerdings immer nachschauen, wie konzentriert die Tabletten sind, weil sich das von Hersteller zu Hersteller ändern kann. Manchmal muss man auch einfach ausprobieren, welche Dosierung die beste ist. Oft wird unterschätzt, wie süss Stevia ist. Tabletten, die man bei nurnatur. ch kauft, sind heute meistens so gefertigt, dass eine Tablette 4,8 g Zucker entsprechen, was etwa ein Teelöffel ist. Ein bis zwei Tabletten sollten also reichen, um eine Tasse Kaffee zu süssen. Stevia ist übrigens Genuss ohne Reue, weil es Getränke (und andere Lebensmittel) zwar süss macht, aber so gut wie keine Kalorien hat. Wer Ideen haben will, was man mit natürlichen Süssstoffen alles machen kann, der wird Spass am Buch "Gesunde Backwunder" haben. Hier werden nur Rezepte aufgelistet, die man mit Stevia, aber auch Alternativen wie Birkenzucker, süssen kann. 29 Rezepte helfen dabei, sich mit weniger Kohlehydraten gesünder zu ernähren. Dazu gehört zum Beispiel das klassische Scottish Short Bread, oder ein Graubrot, oder Muffins. Eigentlich kann man fast alles, was man bisher mit Zucker gebacken hat, auch mit natürlichen Süssstoffen backen. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Das praktische an Natur-Webseiten, die solche Produkte wie Stevia anbieten ist, dass man nicht nach einem Laden suchen muss, um seinen Süssstoff zu kaufen. Hier kann man einfach bestellen und bekommt seine Naturprodukte bequem nach Hause geliefert. --- - Published: 2017-05-25 - Modified: 2017-05-11 - URL: https://stevia-schweiz.ch/was-ist-eigentlich-stevia/ - Categories: Uncategorized Stevia ist ein Süssstoff, der aus der Pflanze Stevia Rebaudiana gewonnen wird. Er ist wesentlich süsser als Zucker und muss daher in geringen Dosen eingesetzt werden. Man sagt, Stevia sei 150 Mal süsser als Zucker. Die wesentlichen chemischen Stoffe, die zur Süsse beitragen, sind Steviosid und Rebaudiosid, beide gehören zur Familie der Glykoside. Diese Glykoside werden von Rezeptoren der Zunge aufgenommen, die für das Schmecken von Süssem zuständig sind. Die Stevia-Stoffe interagieren mit einem Protein namens TRPM5, dass als Verstärker des süssen Geschmacks gilt. Auch wenn die Pflanze eigentlich aus Südamerika kommt, ist der Stevia-Süssstoff schon seit den 70er Jahre in Japan sehr beliebt gewesen und war weit verbreitet. In den meisten anderen Ländern wurde die Pflanze erst um 2008 bekannt und als Süssstoff und Lebensmittelzusatz genehmigt. Die EU liess Stevia als Süssmittel 2011 zu. In höheren Dosierungen hat Stevia einen lakritzartigen, bisweilen bitteren Nachgeschmack. Stevia kann vom menschlichen Körper nicht verdaut werden, was bedeutet, dass es auch keinen Einfluss auf den Stoffwechsel hat. Es wird schlicht wieder ausgeschieden. Damit ist Stevia auch für Diabetiker als Süssstoff geeignet. Die Glykoside in Stevia sind hauptsächlich: Stevioside Rebaudioside A Rebaudioside C Die meisten Süssstoffe aus Stevia haben etwa 80 Prozent Stevioside, 8 Prozent Rabaudioside A und 0,6 Prozent Rebaudioside C. Die Komponenten wurden übrigens schon 1931 von französischen Forschern isoliert. Die Rebaudioside sind übrigens wesentlich süsser als die Stevioside, weshalb man ihren Anteil in Mischungen auch verringert hat. Studien scheinen nahezulegen, dass die Süsse mit der Konzentration von Vergleichsproben zusammenhängt, so wird Stevia wesentlich süsser empfunden wenn man es mit einer drei-prozentigen Zuckerlösungen vergleicht als wenn man es mit einer 10-prozentigen Zuckerlösung vergleicht. In der Regel werden die Blätter der Pflanze in einer Lösung erhitzt, um den Süssstoff zu extrahieren, etwa 2 Stunden bei 100 Grad. Die Lösung wird dann gefiltert und erneut erhitzt um den Süssstoff als Pulver schliesslich gewinnen zu können. --- - Published: 2017-05-18 - Modified: 2017-05-11 - URL: https://stevia-schweiz.ch/stevia-selbst-anbauen/ - Categories: Uncategorized Wer seinen Süssstoff im eigenen Garten anbauen will, kann das recht einfach machen. Stevia ist nicht nur als Zuckerzusatz zugelassen, sondern auch als Pflanze im Handel legal erhältlich. Man muss einfach in seiner Gärtnerei nachfragen, viele haben die südamerikanische Pflanze mittlerweile im Sortiment. Einmal gekauft, sollte man nach einem hellen und sonnigen Platz suchen. Das muss nicht einmal im Garten sein, wer will kann Stevia auch im Kübel auf der Terrasse oder auf dem Balkon anbauen. Gleiches gilt für Wintergärten und Gewächshäuser. Die beste Zeit, sie im Garten zu pflanzen, ist im Juni. Allerdings ist die mehrjährige Stevia nicht frostsicher, sie muss also vor Winterbeginn wieder ins Haus geholt werden. Deswegen ist es sicherer, sie in Töpfen einzupflanzen, auch wenn die Ernte dann nicht ganz so üppig ist wie im Freiland. Die Stevia-Pflanze braucht Wasser, gerne auch eine Menge, aber nicht zu viel. Man sollte darauf achten, dass sich keine Nässe staut, weil sonst die Wurzeln faulen können. Eine kleine Trockenperiode steckt die Stevia locker weg. Im Winter ist es am besten, wenn die Pflanze dunkel steht, und nur ab und an ein wenig Wasser bekommt. Sie wird dann vertrocknen, stirbt aber nicht. Es ist kein Problem sie kurz zu schneiden, etwa 5-7 Zentimeter solle man stehen lassen. Zum Frühlingsanfang, also meisten im März, sollte sie dann wieder zum Leben erwachen und kann dann auch wieder an ihren Stammplatz an der Sonne gesetzt werden. Stevia-Besitzer haben die Erfahrung gemacht, dass die Winterruhe die Pflanze kräftiger und resistenter werden lässt, und damit auch weniger anfällig für Krankheiten. Wenn die Pflanze in voller Pracht steht und Blätter hat, dann kann man die Stängel abschneiden und die Blätter abzupfen. Allerdings werden nur die Blätter als Süssstoff genommen. Man kann sie direkt in ein Getränk geben oder trocknen. Es braucht etwas Erfahrung und Ausprobieren, bis man die richtige Dosis gefunden hat. Lieber mit wenig anfangen! --- - Published: 2017-05-04 - Modified: 2017-05-11 - URL: https://stevia-schweiz.ch/die-geschichte-der-wunderpflanze-stevia/ - Categories: Uncategorized Auch wenn Stevia seit der Zulassung in Europa erst langsam im Kommen ist, gibt es Stevia schon seit sehr langer Zeit. Ursprünglich kommt die Pflanze aus Paraguay, da für die Züchtung ein warmes, subtropisches Klima vonnöten ist. In Paraguay wird die Pflanze schon seit vielen Jahrhunderten von der meist indigenen Bevölkerung angebaut. Auch in Brasilien wird die Pflanze schon seit Langem genutzt, jedoch hat sie dort keinen so langen und grossen Einfluss wie in Paraguay. Doch auch dort ist die Pflanze schon seit Langem sehr beliebt und das Interesse ist ungebrochen. Ursprünglich wurde Stevia hauptsächlich als Medizin oder auch als Süssstoff verwendet. Die Indianer nutzen Stevia dabei vor allem um ihren so berühmten Matetee zu süssen. Auf das Gewicht gerechnet hat Stevia nämlich 300 mal mehr Süsse als herkömmlicher Zucker. Ausserdem kann man Stevia in den Subtropen sehr viel besser anbauen und es ist so nicht nur eine billige, sondern auch gesunde Alternative zum Zucker. So hat der Matetee in Paraguay einen ganz besonderen Geschmack, an den man sich erst gewöhnen muss. Doch wie auch bei anderen Matetees ist es auch bei dem aus Paraguay so, dass die erste Tasse oder Flasche erst einmal unbekannt schmeckt, man sich jedoch schon nach kurzer Zeit daran gewöhnt und kaum mehr etwas anderes trinken will. So ist es auch kein wunder, dass Stevia schon seit längerer Zeit bis nach Asien exportiert wird. Im Jahre 1973 wurde es z. B. in Japan zugelassen und diente hauptsächlich als Konkurrenz zu Zucker. Auch in anderen Asiatischen Ländern ist Stevia als Zuckerersatz mittlerweile sehr beliebt. Seit kurzem ist Stevia auch in Europa zugelassen und gewinnt stetig an Beliebtheit dazu. Gerade in den "hippen" Bars der Metropolen ist Stevia angesagt und wird gerne als Süssstoff zum Matetee dazugegeben. Dies schmeckt nicht nur gut, sondern lockt auch viele neue Kunden, die die Pflanze gerne einmal selber ausprobieren möchten. --- ---